* Fixed new weapon firing integration causing some guns to over-fire on single taps
* Fixed a couple of cases where machine guns could skip slightly with enough lag
* Fixed c4 explosion pre-caching
* Added precise audio timing fixes for client-side prediction
* Increased the tolerance for skip detection in client side audio to prevent sound dropping out due to client clock drift
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Das einige Jugendschützer behaupten, gewahlthaltige Computerspiele würden aggressiv machen und deshalb ein Verbot für diese Spiele fordern dürfte allgemein bekannt sein. Nun kommt eine neue Studie zu einem völlig anderen Ergebnis: Angeblich können Counter-Strike & Co sogar Stress und Depressionen vermindern.
An der Texax A6M International University mussten 103 junge Männer und Frauen eine Frust auslösende Arbeit durchführen. Daraufhin wurden sie per Zufall in unterschiedliche Gruppen zugeordnet. Die einen spielten komplett gar keine Computerspiele, die anderen spielten ein gewaltfreies Spiel und die letzten beiden Gruppe befassten sich mit dem spielen eines gewalthaltigen Spieles, wobei die eine Gruppe die Seite der Guten und die andere Gruppe die Seite der Bösen spielen musste.
Die darauf folgenden Auswertungen zeigten, dass die Spieler der gewalthaltigen Programme besser mit Stress umgehen können und außerdem zeigten sie weniger Anzeichen für depressives und aggressives Verhalten. Diese Ergebnisse stehen im Widerspruch zu der These, dass Gewalt in Computerspielen zu realer Gewalt führt. Der Wissenschaftler Dr. Christopher J. Ferguson weist jedoch darauf hin, dass seine Untersuchungen erst ein Anfang für weitere Forschungen sein sollen.